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Indoor-Skydiving mit LivEye – Event für Kunden und Mitarbeiter

INdoor skydiving mit liveye
29 Okt

Indoor-Skydiving mit LivEye – Event für Kunden und Mitarbeiter

Bottrop. Marc Thurn ist nicht dafür bekannt, zu Höhenflügen zu neigen. Am Donnerstag (29.10.2021) wollte der Geschäftsführer der LivEye GmbH aus Föhren jedoch ausnahmsweise mal richtig hoch hinaus. Allerdings nicht im übertragenden, sondern im wahren Wortsinne. Denn da hatte er zum Abschluss eines mehrtägigen Sales-Meetings rund 30 Geschäftspartner und Mitarbeiter zu einem besonderen Erlebnis eingeladen.

Einmal den freien Fall fühlen

Nach dem Motto „Einmal spüren, wie sich der freie Fall anfühlt“, traf man sich im Bottrop zum Indoor-Skydiving. In Deutschlands erstem Indoor-Skydiving-Windtunnel könne man nämlich dank eines bis zu 286 km/h schnellen Luftstrom den freien Fall wie bei einem realen Fallschirmsprung aus mehreren Tausend Metern Höhe nachempfinden, versprechen die Betreiber. Und haben damit wohl nicht übertrieben.

Coole Aktion mit großem Fun-Faktor

Konnte man den Teilnehmern während des „freien Falls“ Konzentration, Anstrengung und Adrenalinschübe an ihren Mienen ablesen, herrschte anschließend die pure Euphorie. „Was eine coole Aktion, das hat riesig Spaß gemacht“, meinte etwa Stephan Röttger, Bauleiter beim Warendorfer Unternehmen Oertker-Bau, einem langjährigen LivEye Kunden.

Indoor-Skydiving bottrop

Stephan Röttger von Oertker-Bau machte bei seinem Premieren-Flug eine ziemlich gute Figur. Foto Heimann

„Ein nettes Dankeschön an die Kunden von LivEye“

Ganz ähnlich fühlte sich Silvio Kelz vom DLRG-Landesverband Sachsen-Anhalt, der den Neubau eines 2,5 Millionen Euro teuren Schulungs- und Ausbildungszentrums mit mobilen Systemen von LivEye überwachen und sichern lässt: „Das ist schon eine Mega-Sache das Fliegen hier“, betont Kelz, der sich selbst als Adrenalin-Junkie bezeichnet. Gegenüber dem realen Sprung aus einem Flugzeug hätte der freie Fall im Windtunnel den Vorteil, dass er „nicht nach 15 Sekunden zu Ende ist, sondern gut zwei Minuten dauert“. Der Hallenser freute sich über das „nette Dankeschön an die Kunden von LivEye“, wie er betont. Denn gegenüber früher habe diese Art der Kundenbindung „deutlich abgenommen“.

Rundherum gelungener Tag

Auch Marc Thurn selbst wagte selbstverständlich den Sprung in den Windkanal und zeigte sich beeindruckt von dem stürmischen Erlebnis: „Es ist heftig, weil total anstrengend und enorm schwierig, die Kontrolle während des Fluges zu behalten“, betonte er hinterher. Wie anstrengend, das merkte er erst am Tag danach. „Ich habe heute Muskelkater an ganz merkwürdigen stellen“, zeigte er sich überrascht von den körperlichen Auswirkungen seiner Flugeinlage. Das sind aber auch die einzigen Schmerzen, die der Besuch des Indoor-Skydivings bei ihm verursachte: Insgesamt war es aus Sicht des LivEye-Geschäftsführers „ein rundherum gelungener Tag, wie er in seinem Fazit versicherte: „Ich denke, alle Beteiligten hatten ihren Spaß an dieser außergewöhnlichen Aktion.“