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Ausbildungsinstitut AAWID neu im BVMS

29 Nov

Ausbildungsinstitut AAWID neu im BVMS

Duisburg. Martin Schulz, Geschäftsführer des Allgemeinen Aus- & Weiterbildungsinstitut Deutschland GmbH (AAWID), hat ambitionierte Ziele: Mit seiner in Duisburg ansässigen Bildungseinrichtung will er „einen neuen Standard in Sachen Sicherheitsfachschulen setzen“, wie er betont. Dass er und seine Mitarbeiter das Zeug dazu haben, lässt sich gut an den Erfolgen der Vergangenheit ablesen. Seit der Gründung des Unternehmens in 2012 hat das ständig wachsende AWWID-Team über 2000 Teilnehmer erfolgreich qualifiziert. Inzwischen beschäftigt Martin Schulz 20 festangestellte Mitarbeiter. Dazu gesellt sich etwa noch einmal dieselbe Anzahl an Honorarkräften.

Modern ausgestattete Schulungsräume

Aufgrund immens steigender Teilnehmerzahlen in der jüngeren Vergangenheit hat sich die AAWID – seit etwa einem halben Jahr Mitglied im BVMS – nun auch räumlich vergrößert. Da der Stammsitz in Neumühl aus allen Nähten zu platzen drohte, zog die AAWID in ein im Herzen von Duisburg-Hamborns gelegenes ehemaliges Kaufhaus (Foto) ein. „Dort stehen uns auf vier Etagen rund 3000 Quadratmeter modern ausgestattete Schulungsräume zur Verfügung“, betont Martin Schulz.

AAWID in Duisburg

In diesem ehemaligen Kaufhaus hat die AAWID einen zweiten Standort gefunden. Foto AAWID

Insgesamt können die Absolventen aus 30 verschiedenen, arbeitsmarktorientierten Modulen auswählen und sich professionell schulen lassen. „Als Sicherheitsfachschule und Meisterbetrieb bilden wir von der Sachkunde gem. §34a GewO bis hin zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit (FKSS) hochwertig und nachhaltig, sowie abschlussorientiert aus“, ergänzt Martin Schulz dazu.

Vermittlung hat enormen Stellenwert

Ein qualitativ hochwertiger Abschluss ist allerdings immer nur die eine Seite der Medaille. Die andere – meist ähnlich herausfordernd – ist die sich anschließende Jobsuche. Doch da kann Martin Schulz Entwarnung geben. Anders als bei anderen Bildungseinrichtungen hätte bei der AAWID die Vermittlung einen enormen Stellenwert – und man sich daher in den vergangenen Jahren ein entsprechendes Netzwerk aufgebaut. „Durch unsere allerbesten Kontakte zu namhaften Unternehmen in der Sicherheitswirtschaft können wir unsere Absolventen bestmöglich für den Arbeitsmarkt qualifizieren und anschließend unmittelbar integrieren“, sagt er.

Die „enorme Tiefe bei der Berufs- und Weiterbildung“ hätte zudem dafür gesorgt, dass die AAWID nicht nur mit Jobcenter und Arbeitsamt zusammenarbeite, auch Rentenversicherer, Berufsgenossenschaften und Rehabilitations-Organisationen würden via AAWID Menschen neue berufliche Perspektiven ermöglichen.

Bis zu 40-stündige Eignungstests

Um diesen Perspektiven größtmögliche Erfolgsaussichten zu bescheren, flutet die AAWID ihre Bildungsangebote auch nicht ziellos mit Interessenten, sondern führt im Vorfeld bis zu 40-stündige Eignungstests mit den Bewerbern durch. „So können wir mögliche Unsicherheitsfaktoren, sogenannte Vermittlungshemmnisse, bereits im Vorfeld identifizieren und anschließend entsprechend gezielt und erfolgversprechend ausbilden.“

Dieser Weg macht sich in Sachen Reputation bezahlt für die AAWID, wie Martin Schulz betont. „Wir erhalten beste Bewertungen von Kostenträgern und Teilnehmern. Wir sind überzeugt davon, dass sich Qualität durchsetzt und wollen daher den Weg mit Perspektive in die Zukunft weiter ausbauen.“

Kompetenter Kooperationspartner

Und von diesem Weg sollen auch die BVMS-Mitglieder profitieren, verspricht Martin Schulz. Denn er möchte allen BVMSlern künftig als kompetenter Kooperationspartner in Sachen Aus- und Weiterbildung zur Verfügung stehen, wie er betont. „Gerne auch einfach nur für den Austausch.“ Dass dies am besten funktioniert, wenn man die Menschen persönlich kennt und trifft, darüber ist sich Martin Schulz absolut im Klaren. Daher wolle er sich auch in die Verbandsarbeit einbringen und „als aktives Mitglied des BMVS wahrgenommen werden“.

 

Gewaltprävention und Deeskalation mit der AAWID:

 Was haben Kult-Cop, Thorsten „Toto“ Heim und die Comedian Matze Knop und Markus Krebs gemeinsam? Richtig, sie alle sind prominente Botschafter für das Projekt „Gewaltprävention und Deeskalation“ der AAWID. Dieses pädagogische, nicht gewinnorientierte Angebot, richtet sich an Schulen, Kitas und Sportvereine. „Im Rahmen der Schulung lernen die Teilnehmer, wie sie im Alltag Gewalt begegnen, welche Lösungsansätze in diesem Kontext gibt und wie man insbesondere die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft schützen kann“, erklärt Martin Schulz. Bei diesem Projekt arbeitet die AAWID ganz eng mit dem Duisburger Stadtsportbund zusammen. Entsprechend einfach war es für Martin Schulz die Prominenten als Botschafter zu gewinnen.

https://www.facebook.com/aawiddeutschland